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Welche E-Mail-Adresse im Google-Profil schafft wirklich Vertrauen?

Dein Google-Profil zeigt eine E-Mail-Adresse. Sie kann dich mehr Vertrauen kosten, als du denkst – oder ganz einfach welches aufbauen. Die E-Mail-Adresse gehört nämlich zu den ersten Dingen, die Kunden im Profil sehen, lange bevor sie anrufen oder die Öffnungszeiten prüfen.

Welcher Adresse Kunden vertrauen

Eine Adresse auf der eigenen Domain, zum Beispiel info@metzgerei-mueller.de oder kontakt@autowerkstatt-bauer.de, signalisiert drei Dinge gleichzeitig: Das Unternehmen existiert wirklich, steht zu sich selbst und nimmt Kommunikation ernst. Das klingt banal, aber es wirkt. Eine schnell angelegte Gmail-Adresse, mit der das Profil nur rasch eingerichtet wurde, wirkt unseriös und lässt Kunden zweifeln, ob das Unternehmen langfristig da ist – schon allein, weil jeder auf den ersten Blick erkennt, dass die Adresse nicht zur Firma passt.

So änderst du die Adresse im Profil

Im Bereich „Kontaktdaten“ im Profil-Editor kannst du die E-Mail-Adresse ändern. Achtung: Diese Adresse ist nicht dieselbe wie die, mit der du dich bei Google anmeldest. Die Konto-Adresse änderst du separat unter myaccount.google.com. Du kannst die öffentliche Kontaktadresse also komplett professionell gestalten – ohne Kontowechsel, ohne Kopfzerbrechen und ohne dass dein altes Konto Schaden nimmt.

Noch keine eigene Domain?

Eine Domain plus E-Mail-Hosting bekommst du typischerweise für etwa 5 bis 10 Euro im Monat. Dann trägst du eine Adresse wie info@ oder kontakt@ ein. Das kostet weniger als ein Streaming-Abo und sieht sofort seriös aus. Fertig. Kunden sehen eine echte Adresse und wissen: Das hier ist keine Übergangslösung, sondern ein Unternehmen, das da ist und bleibt.

Wenn du keine Lust hast, dich selbst um Domain und E-Mail-Server zu kümmern, übernimmt ThreeGents das für dich. Dann zeigt dein Profil von Anfang an, dass dein Unternehmen ernst zu nehmen ist.